Das 37. Jazzfestival Würzburg 2022

DAS 37. JAZZFESTIVAL WÜRZBURG 2022

vom 09. Oktober bis 03. November 2022

Jazz poppt auf

Wenn Kultur „Pflege durch Aneignung“ ist, dann ist Jazz ein Gipfel der Hochkultur. Das 37. Jazzfestival Würzburg stellt ein gutes halbes Dutzend tonkünstlerischer Positionen vor, die sich mit Pop, Blues, Ambient, Soul und Avantgarde auseinandersetzen. Das letzte Oktoberwochenende wird spannend.
Auch für uns Festivalmacher: Wird das Publikum wieder jünger? Die KünstlerInnen auf der Bühne gehen ja mit gutem Beispiel voran – wir lieben Nachwuchs-Musiker. In den letzten Jahren vor Corona saßen auch immer mehr U30er im Saal. Hoffentlich geht das so weiter!
Wir, die Jazzinitiative Würzburg e. V., suchten und fanden wie immer Gruppen, die grundsolide im Jazz fußen, also auf technisch sehr hohem Niveau musizieren. Damit ordentliches Ohr- und Hirnfutter aus den Boxen swingt und funkt. Wir freuen uns auf drei, vier, viele Treffen, an der Bar, mit Künstlern, mit Euch allen.

Viel Spaß schon beim Flyer-Lesen,
jazz it up!

Es grüßen Euch Jörg, Carola, Joachim und Christoph.
Vorstand der Jazzinitiative Würzburg e. V.

Liebe Jazzfreundinnen und Jazzfreunde,
das 37. Jazzfestival findet statt! Als Schirmherr des Festivals freue ich mich ungemein, diese scheinbar so selbstverständliche Aussage endlich wieder so schlicht formulieren zu können. Nach Jahren der Pandemie wird nach einem fulminanten Kultursommer in Würzburg auch der Herbstauftakt mit unserem geliebten Jazzfestival wieder voller Vorfreude erwartet.
Ein „Cocktail“ aus bekannten und neuen Jazz-Gesichtern von nah und fern erwartet uns. Ich hoffe sehr, dass dabei neben dem besonderen Musik-Mix aus bewusst unterschiedlichen Jazz- Stilrichtungen auch der Anspruch eingelöst werden kann, durch gezielte Nachwuchsförderung auf der Bühne auch noch mehr jüngeres und diverses Publikum zu begeistern.
Dass neben den Gigs bei der Kunstausstellung „Jazz Cocktail“ im Rudolf-Alexander-Schröder-Haus die Festival-Veranstalter*innen auch als Bildende Künstler*innen in Erscheinung treten, macht besonders neugierig, die Offenheit und Experimentierfreude des Jazz aus anderen Perspektiven zu entdecken. 
Genießen Sie dieses prall gefüllte Wochenende des Jazz in seiner großartigen Vielseitigkeit.

Ihr
Achim Könneke
Referent für Kultur und Tourismus der Stadt Würzburg

Plakat-Design: Markus Westendorf

(Fotos: Rob Stirner + Paul Needham)

Samstag, 29. Oktober 2022 – 19:00 Uhr

RSxT feat. Joo Kraus

Felix-Fechenbach-Haus / Stadtteilzentrum Grombühl, Gutenbergstraße 11, 97080 Würzburg

Das 37. Jazzfestival Würzburg bringt gleich zur Eröffnung den „großen Namen“ des Programms: Der Trompeter Joo Kraus blies mit seinem jazzigen Genie erst die Combo Kraan in die Deutschrock-Oberliga. Dann probierte er mit großem Publikumserfolg – auch beim Jazzfestival Würzburg –, wie man sich auf der Basis von Funk-Rhythmen dem HipHop annähert (im Duo Tab Two). Und jetzt bildet er das x im Bandnamen RSxT. Der bedeutet Roman Schuler extended Trio, und die Erweiterung dieses Trios ist eben Joo Kraus. Roman Schulers normales Trio hat ist selbst schon Extension: Der Pianist spielt auch Synthesizer, um die RSxT-Beats in leichte Elektro-Wolken zu hüllen. Das entspannt und kitzelt gleichzeitig den Körper in Bewegung. Schuler hat den Master in Performing Artist Keyboards an der Popakademie Mannheim gemacht – und gewann prompt den „futuresounds Jazzpreis“
der Leverkusener Jazztage. Die besten Voraussetzungen, um mit Joo Kraus Grenzen zu überschreiten.

Roman Schuler Keyboards, Synthesizer, Effekte
Joo Kraus Trompete
Konrad Herbolzheimer E-Bass
Alex Klauk Drums

Homepage: https://www.romanschuler.de/rsxt/

(Foto: Devi Reith)

Samstag, 29. Oktober 2022 – 20:30 Uhr

Devis World of Sound

Felix-Fechenbach-Haus / Stadtteilzentrum Grombühl, Gutenbergstraße 11, 97080 Würzburg

Die Sängerin Devi Reith nennt als wichtigsten musikalischen Einfluss: ihr Leben in so unterschiedlichen Gegenden wie Niederlande, Indien, England, Deutschland (wo sie in Würzburg studierte) und ihrem heutigen Wohnort in der Schweiz. Dazu passt ihre Philosophie vom „Lied in allen Dingen“, wie Eichendorff es formulierte; Devi Reith zitiert aber eher fernöstliche Denker. Die große Einheit: Lyrische Melodien und komplexe Rhythmen fügen sich so zusammen, dass die Klangwelt „World of Sound“ Lied für Lied abhebt – mit der Weltmusik ins All. Wobei Reiths Stimme durch eine gute Portion Soul geerdet bleibt und die Songs eine klar jazzig-offene Form behalten. Devis World ist schließlich kein Puzzle, von dem die Künstler einzelne Teilchen hochhalten und das Publikum auffordern: Schaut mal, wir können auch Samba bzw. Raga. Sondern eine herzensvolle Einheit. Mit etwas Glück hören wir Devi Reith sogar holländisch singen.

Devi Reith Gesang, Harmonium
Felix Utzinger Gitarre
Adrian Frey Klavier
Mischa Frey Kontrabass
Marcio de Sousa Schlagzeug

Homepage: https://www.devireith.com/de/

(Foto: Carola Thieme)

Samstag, 29. Oktober 2022 – 22:00 Uhr

Jochen Volpert Band & Würzburg Funkyhorns feat. Carola Thieme

Felix-Fechenbach-Haus / Stadtteilzentrum Grombühl, Gutenbergstraße 11, 97080 Würzburg

Die Party wird heute Nacht perfekt mit einer Groß-Formation aus regionalen Superkräften: In dieser rockigen Fast-Bigband setzen die Bläser dicke Ausrufzeichen hinter die rhythmischen und melodischen Kreativitätsausbrüche – oder die Hörner mischen sich einzeln in die irrwitzigen Soli des Elektrogitarristen Jochen Volpert. Der wuchs in der Tanzcombo seines Vaters auf, lernte den Blues, bis er so langsam wie Slowhand Clapton spielen konnte, blieb beruflich unabhängig und neugierig – auch auf krasse Avantgarde, DaDa und Jazz. Speziell für dieses Festival besinnt sich Volpert auf alles, was er sich in den 40 Jahren seiner Karriere aus dem Jazz angeeignet hat, angeeignet und aufbereitet. Volpert verabschiedet sich an diesem Abend übrigens nicht von seiner Frau mit: Schatz, es kann spät werden. Carola Thieme steht bei ihren gemeinsamen Kompositionen als Sängerin mit emotionalen Texten, außergewöhnlichem Timbre und Lust auf Experimente vorn auf der Bühne. Außerdem ist sie Vizevorsitzende der Jazzinitiative.

Jochen Volpert Gitarre
Carola Thieme Gesang
Stephan Schmitt Gitarre
Jan Reinelt Keyboards, Piano
Johannes Böhm Bass
Jan Hees Drums
Ingo Mertens Posaune, Horn
Klaus Wangorsch Trompete
Gerhard (Fluppi) Cäsar Saxophone

Homepage: https://jochenvolpert.de/

(Foto: Peter Weniger)

Sonntag, 30. Oktober 2022 – 19:00 Uhr

Peter Weniger & Point of Departure

Felix-Fechenbach-Haus / Stadtteilzentrum Grombühl, Gutenbergstraße 11, 97080 Würzburg

Er ist nicht mehr der jüngste, aber vielleicht wird er als gelassenster Tenorist in die Geschichte des 2022er Festivals eingehen. Dabei ist Coolsein besonders schön im Verein mit dem Voll-drauf-Abfahren. Eben dazu gibt es ja den namenstiftenden Point of Departure. An diesem beliebten Abfahrtspunkt trifft sich der Saxophonist Peter Weniger mit vier weitere Herren, die verstärkte und gern auch mal verzerrte Instrumente spielen. Unter ihren Händen weiten sich Klangflächen aus, dehnen sich spannungsvoll – und kochen plötzlich zu Rhythmen auf, als würden sich die 1000 Spiegelungen eines Sees plötzlich in der Luft selbständig machen. Dann geht es nach aller vorherigen Wah-Wah-Waberigkeit down to earth und soulig weiter – von wo man bekanntlich nur kurz um eine Ecke biegen muss, und schon ist man beim Funk. Ein Publikum mit offenem Sinn wird bei Weniger prächtig belohnt.

Peter Weniger Saxophon
Don Grusin Keyboards
Hanno Busch Gitarre
Claus Fischer Bass
David Haynes Schlagzeug

Homepage: http://www.peterweniger.eu/

(Foto: Alice Bacher)

Sonntag, 30. Oktober 2022 – 20:30 Uhr

Grey Paris

Felix-Fechenbach-Haus / Stadtteilzentrum Grombühl, Gutenbergstraße 11, 97080 Würzburg

Seit es Techno gibt, holt unser Festival Jazz-Crossovers in dieser Richtung auf die Bühne. Jedesmal, wenn eine Formation vom 120-bpm-Bumm-Bumm ausging, gab es hinterher Grundsatzdiskussionen. Das Berliner Trio um den Pianisten Yiorgos Parisis stellt es schlauer an. Es spielt Tracks mit vertrackten Rhythmen – öffnet vor allem Räume. Das repetitive Grundelement stammt bei ihnen nicht aus der Club-Musik, sondern aus dem Minimalismus. Der legt sozusagen die Schienen, auf denen das Publikum in einer filmähnlichen Atmosphäre mit immer neuen Ideen in immer neue Klangwelten vorstößt. Als „Mischung aus treibenden Grooves und Meditation-in-action“ bezeichnet Bandpianist Yiorgos Parisis sein Metier. Jeder in seiner Band spielt außer seinem gelernten – und gut gelernten – Instrument elektronische Sound-Erzeuger, die in einem ausgefeilten System miteinander funktionieren. Seit ihrer Gründung vor sechs Jahren spielte Grey Paris zwei Alben ein. 2019 wurde sie zur besten Newcomer-Band des Athens Technopolis Jazz Festival erkoren.

Yiorgos Parisis Piano, Elektronik
Mark Beumer Bass, Elektronik
Arian Stechert Drums, Elektronik

Homepage: https://greyparis.eu/

(Foto: Samuel Huwyler Humus Artwork)

Sonntag, 30. Oktober 2022 – 22:00 Uhr

The Great Harry Hillman

Felix-Fechenbach-Haus / Stadtteilzentrum Grombühl, Gutenbergstraße 11, 97080 Würzburg

Ein bisschen Größenwahn gehört dazu, seinen Bandnamen nach einem Hürdenläufer zu wählen, der in einer einzigen Olympiade drei Goldmedaillen gewann. Der Erfolg gab dem Schweizer-Deutschen Quartett Recht: schon allein, dass es seit 14 Jahren besteht. In der Halbzeit gewann The Great Harry Hillman den Zürcher Kantonalbank Jazzpreis, was ein US-amerikanischer Juror begründete, die Band sei „die aktuelle Definition dessen, was es bedeutet, „in diesen Zeiten“ (2015) eine neue junge moderne Jazzband zu sein. Das ist The Great Harry Hillman in den anschließenden sieben Jahren geblieben, neu, jung und modern. Ein kleines Wunder! Laut können sie trotz überschaubarer Personalstärke auch sein, sogar in den leisen Passagen. Das nennt man dann: prägnant, was in einer anderen Sprache bezeichnenderweise schwanger bedeutet. Schön und schön verstörend zugleich soll es bei ihnen zugehen, ist die erklärte Absicht, und zwischen dem Lyrischen, dem Surrealen und dem Brachialen pendeln.
Sie sind Label-Kollegen von Fred Frith und Softmachine und präsentierten eine neue CD auch schon mal auf einer Japantournee.

Nils Fischer Bassklarinette
David Koch E-Gitarre
Samuel Huwyler E-Bass
Dominik Mahnig Schlagzeug

Homepage: https://thegreatharryhillman.ch/

(Foto: Lukas Diller)

Rahmenprogramm:

Freitag, 27. Oktober 2022 – 20:00 Uhr

Lukas Langguth Trio

Als Kind auf dem Klassik-Klavierschemel, kurz drauf schon im Landesjugendjazzorchester, entdeckte Langguth beim Jazzpiano-Studium seine Liebe zum Solospiel – und zur kleinen Formation. Verschiedene Ansätze von Klassik und Jazz befruchten seine Arbeit, die die Hörer auch visuell anregt, Ohrenkino eben.

Lukas Langguth Klavier
Hannes Stegmeier Kontrabass
Jonas Sorgenfrei Schlagzeug

Künstler-Homepage: https://www.lukas-langguth.com/

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Theater am Neunerplatz

Veranstaltungsort: Theater am Neunerplatz
Adelgundenweg 2A, 97082 Würzburg

Eintritt: 12,- Euro / 8,- Euro ermäßigt

Weitere Infos und Reservierungen:
https://www.neunerplatz.de/

(Foto: Julia Langenbucher)

Rahmenprogramm:

Donnerstag, 03. November 2022 – 19:30 Uhr

Julia Langenbucher Quintett

Klangraum Jazz-Konzert im Kulturspeicher Würzburg (Freundeskreis Kulturspeicher e.V.)

Zeitgenössischer Jazz greift Musik aus aller Welt auf. Die Bandmitglieder wollen sich beim Kunstschaffen stets „frei und unverstellt“ bewegen und „absolute Lebendigkeit“ fühlen. Das brachte sie schon in die Finalrunde des Wettbewerbs der Leverkusener Jazztage:

Julia Langenbucher Saxophon
Vera Krumgant Gesang
Victoria Pohl Klavier
Thomas Eilingsfeld Bass
Maximilian Autsch Schlagzeug

Künstler-Homepage: https://www.julialangenbucher.de/

Veranstaltungsort: Kulturspeicher
Oskar-Laredo-Platz 1, 97080 Würzburg

Eintritt: 14,- Euro

Weitere Infos: siehe Homepage des
Freundeskreis Kulturspeicher e.V.

(Fotos: Victoria Pohl und Felix Wiegand)

Rahmenprogramm:

Sonntag 09. Oktober 2022 – 11:15 Uhr

Jazz-Cocktail – Ausstellungseröffnung

Ausstellungseröffnung mit Werken von Carola Thieme, Norbert Schmelz, Markus Westendorf, Christoph Mayer und Joachim Fildhaut. Begrüßung: PD Dr. Anni Hentschel und Dr. Jörg Meister. (Ausstellung bis 16. Dezember)

Musik: Duo Victoria Pohl (Piano) und Felix Wiegand (Kontrabass).

Getränke: Cocktails

Veranstaltungsort:
Rudolf-Alexander-Schröder-Haus
Evangelisches Bildungszentrum
Evangelisches Bildungswerk e.V.
Wilhelm-Schwinn-Platz 3
97070 Würzburg
Tel.: 0931 32175-0

Eintritt: frei

Weitere Infos:

https://www.schroeder-haus.de/startseite/

Die Ausstellung zeigt einige Festivalmacher als Bildende Künstler. Das überrascht bei Markus Westendorf nicht. Der heutige Stadtgrafiker entwarf bereits das allererste Plakat fürs Jazzfestival und arbeitete nach und nach seinen ganz eigenen Stil heraus. Carola Thieme, zweite Vorsitzende der Jazzinitiative Würzburg e. V., begleitet das Festival fotografierend und kann aus einem erstaunlichen Archiv sehr stimmungsvolle und persönliche Musikerporträts ziehen. Norbert Schmelz stieß als alter Freund der Familie und als neuer Caterer 2021 zur Veranstalter-Runde. Er mixt zu den Jazz-Cocktail-Matineen die Jazz-Cocktails, hat aber auch als Fotokünstler eine typisch Schmelzsche Herangehensweise. Jazzinitiative-Schatzmeister Christoph Mayer macht als Bildhauer Holz und Stein lebendig. Er arbeitet meist figurativ, gerne witzig bis drastisch, aber auch anrührend und magisch. Vereinsschreiber Joachim Fildhaut hängt einige Visuelle Texte aus.

Beide Vernissagen-Musiker Victoria Pohl und Felix Wiegand haben eine zweigleisige Ausbildung (Klassik und Jazz) absolviert. Durch die gemeinsame Schnittstelle dieser Musikwelten ist es für beide Künstler eine Leichtigkeit, zwischen diesen Sparten musikalisch hin und her zu wechseln. Ihr Repertoire umfasst daher Jazzstandards, vorwiegend im Traditional Jazz verankert, und klassische Werke, die geschmacksicher die Jazzwelt kreuzen.

Der Ausstellungseröffnung am 9. Oktober schließen sich drei Matineen an. Dann erzählen die Ausstellenden  Geschichten zu ihren Arbeiten.
Sonntag, 23. Oktober, 11.15 Uhr: Carola Thieme und  Norbert Schmelz
Sonntag, 13. November, 11.15 Uhr: Markus Westendorf und  Christoph Mayer
Sonntag, 11.  Dezember, 11.15 Uhr: Joachim Fildhaut

Veranstaltungsort:

Felix-Fechenbach-Haus

(Stadtteilzentrum Grombühl)

Petrinistraße / Ecke Gutenbergstraße

97080 Würzburg

Hier gehts zur Google-Anfahrtsbeschreibung 

Eintrittspreise zum Jazzfestival:

Eintrittspreise im Felix-Fechenbach-Haus/Stadtteilzentrum Grombühl:

  • Abendkasse
    40,00 Euro
    Samstag
  • Abendkasse
    40,00 Euro
    Sonntag
  • Studenten
    25,00 Euro
    pro Tag
  • Schüler
    15,00 Euro
    pro Tag

Mitglieder der Jazzinitiative Würzburg haben freien Eintritt zu den Veranstaltungen im Felix-Fechenbach-Haus.

Kartenvorverkauf:

Vorverkauf ab Juli bei der Tourist-Information Würzburg im Falkenhaus am Marktplatz (Tel. 0931 / 372-398) und im Buchladen Neuer Weg, Sanderstraße 23-25.

Vielen Dank an unsere Sponsoren